Umfrage zeigt Angst vor Überwachung im Metaversum

Eine aktuelle Umfrage von ExpressVPN untersucht die Haltung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern hinsichtlich der Arbeit im Metaverse. Die Ergebnisse zeigen, dass es Unterschiede zwischen Arbeitnehmern, Unternehmen und Generationen gibt.
Metaverse headset in a cubicle.

In den letzten zwei Jahren ist die Arbeit im Homeoffice zur Normalität geworden, was zu einer rasanten Entwicklung von Technologien geführt hat, die die Zusammenarbeit aus der Ferne unterstützen, wie z. B. Videokonferenzsysteme, Messaging-Apps für Unternehmen und VPN-Dienste. Unternehmen erkunden jetzt die Vorteile virtueller Arbeitsumgebungen oder Arbeitsplätze im Metaversum. 

Das Konzept des Metaversum-Arbeitsplatzes wird nicht mehr als ferne Zukunft betrachtet, sondern als unvermeidliche Veränderung, die dazu beitragen kann, einige der mit dem Homeoffice einhergehenden Herausforderungen abzuschwächen, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsplatzkultur und die Zusammenarbeit. 

Doch bei allen Vorteilen, die ein Arbeitsplatz im Metaversum bietet, kann diese virtuelle Arbeitsumgebung bestimmte negative Aspekte der Fernarbeit noch verstärken. Die Arbeitgeber müssen bei der Einführung eines solchen Arbeitsumfelds stark auf ihre Mitarbeiter eingehen, da diese sich möglicherweise nicht auf eine neue Plattform einlassen wollen. 

Auch der Bereich des Arbeitnehmerdatenschutzes ist davon betroffen. Mit diesem Thema haben wir uns zuvor im Rahmen einer Umfrage zum Homeoffice-Trend befasst.

Um die Stimmung und die Erwartungen rund um einen potenziellen Arbeitsplatz im Metaversum besser zu verstehen, hat ExpressVPN 1.500 Arbeitnehmer und 1.500 Arbeitgeber in den USA befragt. Diese Gruppe gibt einen Einblick darauf, wie Unternehmen und Mitarbeiter sich die Arbeit im Metaversum vorstellen.

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Wichtigste Erkenntnisse
Verschiebung von der Fernarbeit hin zu virtuellen Arbeitsplätzen
Optimistische Arbeitgeber, skeptische Arbeitnehmer
Bei der Arbeit im Metaversum ist Ihr Arbeitgeber überall
Große Unternehmen könnten bei der Umstellung auf das Metaversum auf mehr Widerstand seitens der Mitarbeiter stoßen
Generation Z wird das Metaversum am ehesten als Arbeitsplatz annehmen
Welcher Tech-Gigant wird als am vertrauenswürdigsten für die Revolution des Arbeitsplatzes angesehen?
Fazit

Wichtigste Erkenntnisse

  • Bekanntheit des Metaversums: 69 % der Arbeitgeber geben an, mit dem Metaversum sehr vertraut zu sein, verglichen mit nur 42 % der Arbeitnehmer. (Springen Sie zu diesem Bereich.)
  • Wer interessiert sich dafür? 77 % der Arbeitgeber bekundeten ihr Interesse an immersiven Arbeitsumgebungen wie dem Metaversum, verglichen mit nur 57 % der Arbeitnehmer. (Springen Sie zu diesem Bereich.)
  • Datenerhebung: 63 % der Arbeitnehmer sind besorgt darüber, dass ihr Arbeitgeber ihre Daten im Metaversum sammelt. (Springen Sie zu diesem Bereich.)
  • Es kommt auf die Unternehmensgröße an: Mitarbeiter größerer Unternehmen (500+) und ältere Arbeitnehmer (Millennials, Gen. X, Babyboomer) äußern die größten Bedenken hinsichtlich der Überwachung durch den Arbeitgeber und der Online-Privatsphäre im Metaversum. (Springen Sie zu diesem Bereich.)
  • Größte Bedenken zur Überwachung: Die größten Bedenken der Arbeitnehmer bezüglich der Überwachung am Arbeitsplatz sind die Verfolgung ihres Standorts in Echtzeit (51 %) und die Überwachung des Bildschirms in Echtzeit (50 %). (Gehen Sie zu diesem Bereich.)
  • Vertrauenswürdigster Tech-Riese: 61 % der Arbeitnehmer vertrauen Microsoft ihre Anliegen bezüglich eines Arbeitsplatzes im Metaversum an, wobei Meta das Unternehmen ist, dem am wenigsten vertraut wird (36 %). (Gehen Sie zu diesem Bereich.)

Verschiebung von der Fernarbeit hin zu virtuellen Arbeitsplätzen

Im Jahr 2022 arbeiten die meisten US-Amerikaner entweder aus der Ferne oder in einer Mischform (im Büro und im Homeoffice). Im Vergleich zu früheren Studien ist diese Zahl rückläufig, dennoch geben nur 40 % der Beschäftigten an, ausschließlich in einem Büro zu arbeiten

Darüber hinaus beabsichtigen viele Arbeitgeber, in Zukunft auf ein hybrides Arbeitsumfeld umzusteigen, was bedeutet, dass in den kommenden Jahren noch weniger in Büros vor Ort gearbeitet werden wird.

 

Mit hybriden und dezentralen Arbeitsumgebungen geht eine starke Abhängigkeit von der Technologie einher, die gewährleistet, dass die Arbeitnehmer produktiv und mit dem Ort ihrer Beschäftigung verbunden arbeiten können. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind sich einig, dass der technologische Fortschritt die Produktivität erhöht und die Verbindung zu den Kollegen gefördert hat. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind außerdem der Meinung, dass Videokonferenzen die Verbindung an ihrem Arbeitsplatz von allen Technologien am meisten fördern.

90 %

der Arbeitnehmer sagen, dass technologische Fortschritte die Produktivität gesteigert haben

88 %

der Arbeitgeber sagen, dass technologische Fortschritte die Produktivität gesteigert haben

Mit welcher Kommunikationsmethode fühlen Sie sich am meisten mit Ihren Kollegen verbunden und eingebunden?

 

Mit Blick auf künftige technologische Fortschritte äußerten sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber Interesse an immersiven Arbeitserfahrungen, wobei das Interesse der Arbeitgeber deutlich höher war. Arbeitgeber gaben außerdem fast doppelt so häufig an, mit dem Metaversum sehr vertraut zu sein wie Arbeitnehmer. 

57 %

der Arbeitnehmer sind an immersiver Arbeit interessiert

77 %

der Arbeitgeber sind an immersiver Arbeit interessiert

42 %

der Arbeitnehmer geben an, mit dem Metaversum sehr vertraut zu sein

69 %

der Arbeitgeber geben an, mit dem Metaversum sehr vertraut zu sein

 

 

Optimistische Arbeitgeber, skeptische Arbeitnehmer

Arbeitgeber äußern sich viel eher begeistert, neugierig und optimistisch hinsichtlich der Aussicht auf ein Metaversum als Arbeitsplatz, während Arbeitnehmer eher besorgt und misstrauisch sind.

Wie sind Sie dem Metaversum gegenüber eingestellt?

 

Dieser Unterschied in der Begeisterung zeigte sich auch bei der Befragung der Arbeitnehmer und Arbeitgeber nach den positiven Auswirkungen des Metaversums auf den Arbeitsplatz. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber gaben am ehesten an, das Metaversum wirke sich positiv auf die Kreativität aus. Doch auch hier scheinen die Arbeitgeber mehr Begeisterung zu zeigen als die Arbeitnehmer, was die möglichen positiven Auswirkungen des Metaversums betrifft.

Was denken Sie, worauf sich das Metaversum positiv auswirken wird?

 

Angesichts des wachsenden Wunsches, nicht mehr pendeln zu müssen, nennen die Arbeitnehmer die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, als größten Vorteil der Arbeit im Metaversum.

Warum sind Sie an der Arbeit im Metaversum interessiert?

Prozentualer Anteil der Arbeitnehmer, die die jeweiligen Antworten als Grund angaben

 

Bei der Arbeit im Metaversum ist Ihr Arbeitgeber überall

Software zur Überwachung von Mitarbeitern ist inzwischen ein beliebtes Mittel unter Arbeitgebern, um ihre Angestellten angesichts des Homeoffice-Trends im Auge zu behalten, und mit dem Metaversum wird es noch viele weitere Überwachungsmöglichkeiten geben.

55 %

der Arbeitnehmer geben an, bei Ihrem derzeitgen Job überwacht zu werden

73 %

der Arbeitgeber geben zu, Ihre Arbeitnehmer zu überwachen

63 %

der Arbeitnehmer sorgen sich, ihr Arbeitgeber könne ihre Daten im Metaversum erfassen

61 %

der Arbeitnehmer sorgen sich, von ihrem Arbeitgeber im Metaversum überwacht zu werden

Die größten Bedenken der Arbeitnehmer hinsichtlich der Überwachung am Arbeitsplatz sind die Verfolgung ihres Echtzeit-Standorts und die Echtzeit-Bildschirmüberwachung. Die Arbeitgeber sind am ehesten an der Aufzeichnung von Besprechungen bei der Arbeit im Metaversum, an der Zeiterfassung und – in Übereinstimmung mit den Befürchtungen der Arbeitnehmer – an der Verfolgung des Echtzeit-Standorts und der Bildschirmüberwachung interessiert.

Online-Überwachung am Arbeitsplatz

 

Große Unternehmen könnten bei der Umstellung auf das Metaversum auf mehr Widerstand seitens der Mitarbeiter stoßen

Krasse Unterschiede zwischen großen, mittelgroßen und kleinen Unternehmen können dazu führen, dass kleinere bis mittelgroße Unternehmen beim Umstieg auf das Metaversum eine bessere Arbeitsmoral erwartet.

Arbeitgeber aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind verglichen mit Unternehmen bis zu 500 Mitarbeitern am stärksten an einer immersiven Arbeitsumgebung interessiert. Arbeitnehmer aus großen Unternehmen hingegen geben am seltensten an, an einer Arbeit im Metaversum interessiert zu sein.

Interesse der Arbeitnehmer an immersiven Arbeitsumgebungen

 

Interesse der Arbeitgeber an immersiven Arbeitsumgebungen

 

Die Mitarbeiter größerer Unternehmen haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, denn Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern geben am häufigsten an, dass sie ihre Mitarbeiter derzeit überwachen und dies auch im Metaversum tun werden. Leider machen sich die Mitarbeiter dieser Unternehmen auch am ehesten Sorgen um die digitale Sicherheit und die Überwachung seitens des Arbeitgebers.

Wir haben Arbeitgeber gefragt: Überwachen Sie derzeit Ihre Arbeitnehmer?

 

Wir haben Arbeitnehmer gefragt: Welche Bedenken haben Sie in Bezug auf das Metaversum?

 

Generation Z wird das Metaversum am ehesten als Arbeitsplatz annehmen

Unternehmen sollten vielleicht zuerst die Generation Z – die jüngste Generation in der Arbeitnehmerschaft – für sich gewinnen, um ihre Mitarbeiter für das Metaversum zu begeistern. Diese Generation zeigt sich am motiviertesten, einen virtuellen Arbeitsplatz einzurichten, und gibt an, neugierig, begeistert und optimistisch zu sein. Die Befragten der Generation Z sind auch am ehesten der Meinung, dass sich das Metaversum positiv auf die Arbeitsleistung und die Produktivität auswirken wird.

Was halten die verschiedenen Generationen von dem Metaversum?

 

Wie wird sich das Metaversum nach Ansicht der verschiedenen Generationen positiv auf die Arbeit auswirken?

 

Die Generation Z war auch am wenigsten über die Überwachung durch den Arbeitgeber, die digitale Privatsphäre und die Sicherheit im Metaversum besorgt.

Welche der folgenden Bedenken, wenn überhaupt, haben Sie bei der Arbeit im Metaversum?

 

Die Babyboomer hingegen nennen am ehesten die einfachere Zusammenarbeit mit Kollegen und die Flexibilität bei der Arbeit von zu Hause aus als Bereiche, die sie am Metaversum interessieren. 

Was interessiert Sie an der Arbeit im Metaversum?

 

Virtuelle Räume können für Menschen mit Mobilitätsproblemen eine große Hilfe sein. Dies könnte der Grund sein, warum einer von drei Babyboomern angab, am Metaversum interessiert zu sein, da dadurch Hindernisse für die Beschäftigung aufgrund von Behinderungen und/oder körperlichen Einschränkungen beseitigt werden.

Was die Frage betrifft, wann Arbeitnehmer glauben, dass sie in einer virtuellen Umgebung arbeiten werden, so ist es am wahrscheinlichsten, dass die Generation Z dies irgendwann innerhalb der nächsten zwei Jahre erleben wird, während die älteren Generationen dies erst später erwarten.

Wann gehen Sie davon aus, in einer Arbeitsumgebung mit einem Metaversum zu arbeiten?

 

Welcher Tech-Gigant wird als am vertrauenswürdigsten für die Revolution des Arbeitsplatzes angesehen?

Nach einigen Jahren schlechter Presse hat Meta (ehemals Facebook) möglicherweise nicht mehr den Einfluss, den es auf die Zukunft virtueller, immersiver Arbeitsumgebungen zu haben hofft. Trotz seines Namens ist Meta im Vergleich zu anderen großen Unternehmen das Unternehmen, dem am wenigsten vertraut wird, wenn es um den virtuellen Arbeitsplatz geht. 

 

Dennoch sind die Unternehmen, die Pionierarbeit im Bereich virtuelle Umgebungen und Arbeitsräume leisten, immer noch nicht ausreichend bekannt: 60 % der Arbeitnehmer geben an, Magic Leap nicht zu kennen, und 42 % sagen das Gleiche über Nvidia. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen, die bei der Entwicklung des virtuellen Arbeitsplatzes führen, mehr Aufklärungsarbeit leisten sollten.

Fazit

Arbeitgeber sollten genau darauf achten, wie sich Überwachungsaktivitäten in virtuellen Arbeitsbereichen auf die Akzeptanz des Metaversums sowie auf die Arbeitsmoral, die Mitarbeiterbindung und die Rekrutierung auswirken könnten. 

Auch wenn die Mitarbeiterüberwachung den Arbeitgebern, die ihr Personal aus der Ferne beaufsichtigen, ein beruhigendes Gefühl verleihen mag, so kann die Überwachung von Mitarbeitern in der Praxis dazu führen, dass die Bereitschaft sinkt, sich auf ein Metaversum einzulassen. Das Gefühl des vom Arbeitgeber ausgehenden Misstrauens könnte auch zu einem Absinken der Moral führen. 

Darüber hinaus werden viele Arbeitnehmer die Überwachung bei ihrer Entscheidung für oder gegen einen Arbeitsplatz in einem bestimmten Unternehmen berücksichtigen. Ein virtueller Arbeitsplatz könnte für Arbeitgeber ein Nachteil sein, wenn es darum geht, auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt Mitarbeiter zu halten und einzustellen. 

“Angesichts des Widerwillens vieler Arbeitnehmer, eine weitere Überwachung am Arbeitsplatz hinzunehmen, sollten Arbeitgeber bei der Planung weiterer Überwachungsmaßnahmen in virtuellen Arbeitsbereichen vorsichtig sein und abwägen, ob sie den potenziellen Verlust an Vertrauen und Zufriedenheit bei ihren Mitarbeitern wert sind”, so Harold Li, Vice President von ExpressVPN. 

Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter auf einen virtuellen Arbeitsplatz vorbereiten wollen, sollten sich über dessen Vorteile, Anwendungsfälle und mögliche Auswirkungen auf den Arbeitsalltag informieren.

Die Arbeitnehmer zeigten sich zwar am Metaversum interessiert und neugierig gegenüber potenziellen Vorteilen, die es für die Fernarbeit bietet, doch scheinen die gefühlten Nachteile derzeit die Vorteile zu überwiegen. Unter den Arbeitnehmern gibt es noch viel zu lernen über die möglichen Vorteile und wie sie sich mit ihren Befürchtungen vereinen lassen. 

Um mehr Begeisterung für die neue Technologie zu wecken, sollten Arbeitgeber in Erwägung ziehen, ihre Mitarbeiter darüber zu informieren, wie Unternehmen wie unter anderem Microsoft, Google und Nvidia virtuelle Arbeitserfahrungen ermöglichen und wie ein Tag in einer zukünftigen Arbeitsumgebung mit dem Metaversum aussehen könnte. 

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Arbeitgeber transparent machen, was diese Instrumente für die Überwachung von Online-Aktivitäten bedeuten. “Abgesehen von den Bedenken hinsichtlich der Überwachung haben Arbeitgeber auch eine moralische Verpflichtung, ihre Mitarbeiter darüber zu informieren, was verfolgt und überwacht wird”, sagt Li. “Viele Arbeitgeber begehen einen weiteren Fehler, indem sie diese Informationen nicht an die Arbeitnehmer weitergeben, was unweigerlich zu Unzufriedenheit unter dem Personal führt, wenn es später davon erfährt.” 

Die Geschichte der Überwachung und der Vertrauensverlust in der Vergangenheit werden eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz des Metaversums spielen.

Unternehmen wie Meta (ehemals Facebook) haben noch einen langen Weg vor sich, um das Vertrauen der Verbraucher in die neue Technologie wiederherzustellen, was sich unweigerlich auf die Bereitschaft der Verbraucher auswirken wird, die neue Technologie anzunehmen. Für Meta wird dies leider dazu führen, dass es im Vergleich zu anderen Unternehmen, die Pionierarbeit in virtuellen Umgebungen leisten, wahrscheinlich benachteiligt sein wird. 

Größere Unternehmen haben offenbar auch noch einiges an Arbeit vor sich, wenn es darum geht, ihre Mitarbeiter über die potenziellen Vorteile des Metaversums aufzuklären, denn die Mitarbeiter größerer Unternehmen zeigten sich in Bezug auf die Auswirkungen auf die Privatsphäre skeptischer als die Mitarbeiter kleinerer Unternehmen. 

“Die skeptische Einstellungen der Arbeitnehmer zum Metaversum ist verständlich, wenn man bedenkt, welche Erfahrungen in der Vergangenheit mit der Art und Weise gemacht wurden, wie Unternehmen neue Technologien nutzen“, meint Li. „Umso mehr müssen Unternehmen mit einer komplexen Vorgeschichte Ihre Vorgehensweise mit Bedacht wählen. Ein paar Fehltritte könnten sich katastrophal auf die Einführung virtueller Arbeitsräume auswirken und letztlich deren Vorteile untergraben.”

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